Herzlich Willkommen!

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Ein Teil des Genetikgartens Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

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Der Genetikgarten soll ein Teil des Scharfenberger Freilandlabors werden. Schüler aus dem Wahlprojekt 9./10.Klasse sowie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe haben Themen und Umsetzungsmöglichkeiten für dieses Anliegen erarbeitet. Im ersten Schulhalbjahr 2013/2014 wurden die Vorstellungen zu genetischen Sachverhalten wie z.B. Mutationen, Klone und Vererbungsregeln in Modellen für das künftige Gartenprojekt dargestellt. Im zweiten Schulhalbjahr konnten wir dann gärtnerisch aktiv werden, d.h. entsprechende Beete wurden angelegt, geeignete Pflanzen eingebracht und fortlaufende Pflegemaßnahmen werden durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Biologie 12. Jahrgangsstufe haben zu den geplanten Projekten im Genetikgarten entsprechende Lernprogramme erarbeitet, die parallel zum Unterricht vor Ort im Freilandlabor einsetzbar sind. Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

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Folgende Themen sind verfügbar: Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Albinos bei Pflanzen Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Blutpflanzen und andere Mutationen Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Pflanzliche Klone Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Mendelsche Regeln bei Erbsen, Tomaten und Paprika Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

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Jeden Dienstag in der 8. und 9. Stunde kann der Genetikgarten im Rahmen des Wahlprojektes besucht werden. Alle Interessierten laden wir zu uns in den Garten ein, um dort mit den verantwortlichen Schüler-Experten einen fachkundigen Rundgang zu erleben.
Des Weiteren können auch alle Themen und Gartenobjekte für den Biologieunterricht genutzt werden. Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Wir wünschen viel Spaß dabei! Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

 (Frau Neitzel) Weiterlesen: Einladung in den Genetikgarten

Eine Woche naturwissenschaftliche Laborarbeit stand für die 10. Klassen auf dem Programm! Die Schüler mussten sich für eines der Module Physik, Chemie oder Biologie entscheiden.

Im biologischen Praktikum, vorbereitet von der Kollegin Neitzel und dem Kollegen Eißmann wurden Riesenchromosomen, Meiose- und Mitosevorgänge sowie Störungen dieser Vorgänge mikroskopiert. Des weiteren DNA extrahiert und genetische und evolutionäre Vorgänge simuliert.
Neben dem Erkenntnisgewinn standen aber auch die wissenschaftliche Dokumentation und Auswertung im Vordergrund.

Hier ein paar Bilder aus der Arbeit mit dem Mikroskop:

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(Mitosestadien der Zwiebelwurzelspitze, angefärbt, 400-fache Vergrößerung)

 

 

 

Die Schulfarm bietet entsprechend ihrem Profilanspruch Besonderheiten im Fachbereich Biologie an, die sich strukturell und im schulinternen Curriculum niederschlagen.

In der Sekundarstufe I wird für die Klassenstufe 7 und 8 ein Wahlpflichtkurs in der sogenannten "Schwerpunktklasse Biologie" angeboten. In diesen Wahlpflichtkursen werden die Lernergebnisse fast ausschließlich durch die selbständige Durchführung und Auswertung von Experimenten und gezielten Versuchen gewonnen.
In den Kursen der Gymnasialen Oberstufe werden praktische Arbeiten im Freiland , wie Untersuchungen im Ökosystem, Boden- und Wasseranalysen, eingebaut. Für die praktischen Erfahrungen im Lernbereich Genetik werden entsprechende Laborangebote außerhalb der Schule z.B. hinsichtlich der Darstellung der DNA aus Nutzpflanzen wahrgenommen.
Darüber hinaus bietet die besondere Lage der Schule Untersuchungsmöglichkeiten hinsichtlich der Lebensgemeinschaften auf der Insel, die stets ein Mittelpunkt des Lernens sind. Die jeweils aktuellen Lernbereiche umfassen Projekte wie die Beobachtung, Erhebung und Bestimmung von Lebensgemeinschaften eines Feuchtbiotops ebenso wie den Anbau und die Ernte von Nutzpflanzen und deren unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Die Insellage mit ihrer besonderen Flora und Fauna bietet unzählige Möglichkeiten für den biologischen Unterricht. Dieser Ansatz soll in der Zukunft durch die Einrichtung eines Freilandlabors unterstützt werden.

Die Schulfarm arbeitet im Fach Biologie in der Sekundarstufe und in der Qualifikationsphase grundsätzlich nach dem gültigen Rahmenlehrplan der Berliner Oberschule. Die Schulfarm bietet entsprechend ihrem Profilanspruch aber auch Besonderheiten im Fachbereich Biologie an, die sich strukturell und im schulinternen Curriculum niederschlagen.

In der Sekundarstufe I wird für die Klassenstufe 7 und 8 ein Wahlpflichtkurs mit schulinternen Curriculum in der sogenannten "Schwerpunktklasse Biologie" angeboten. In diesen Wahlpflichtkursen werden die Lernergebnisse fast ausschließlich durch die selbständige Durchführung und Auswertung von Experimenten und gezielten Versuchen gewonnen.

Darüber hinaus bietet die besondere Lage der Schule Untersuchungsmöglichkeiten hinsichtlich der Lebensgemeinschaften auf der Insel, die stets ein Mittelpunkt des Lernens sind. Die jeweils aktuellen Lernbereiche umfassen Projekte wie die Beobachtung, Erhebung und Bestimmung von Lebensgemeinschaften eines Feuchtbiotops ebenso wie den Anbau und Ernte von Nutzpflanzen und deren unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Dieser Ansatz wird in der Zukunft durch die Einrichtung einer verantwortlichen Arbeitsgruppe "Freilandlabor" mit bestimmten Untersuchungsaspekten zu verschiedenen Anbaubedingungen und Anbauformen von Nutzpflanzen sicherlich noch ausgebaut und verdichtet. Über die Unterrichtsverpflichtungen hinaus werden im Ganztagsschulangebot auch im erweiterten biologischen Bereich Angebote in Form von Wahlprojekten vorgesehen, die sich die landwirtschaftlichen Vorgaben mit entsprechender Tierhaltung, Landpflege zunutze machen, aber auch den praktischen Kontakt z.B. zu Pferden ermöglicht.

In den Kursen der Gymnasialen Oberstufe werden praktische Arbeiten in Form von Freiland-beobachtungen, Boden- und Wasseranalysen erwartet. Für die praktischen Erfahrungen im Lernbereich Genetik werden entsprechende Laborangebote außerhalb der Schule hinsichtlich der Darstellung der DNA aus Nutzpflanzen wahrgenommen. Rechnergestützte Simulationsexperimente zur Darstellung evolutiver Prozesse werden bei einem weiteren Ausbau der technischen Voraussetzungen in der Zukunft möglich sein.

Hier finden sich bald mehr Informationen!

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