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Am Freitag, dem 27. September, ging die diesjährige Schulfarm Insel Scharfenberg Model UN zu Ende.

 

Die SISMUN-Generalversammlung

Die SISMUN-Generalversammlung

Aber vorher tagte die Vollversammlung aller 95 Delegierten noch sieben Stunden lang, denn es herrschte ein großer Diskussionsbedarf. Während das Thema "Einsatz von bewaffneten Drohnen" zügig mit einer gemeinsamen Resolutionabgeschlossen wurde, lagen die Meinungen beim Thema "Abschaffung von Folter weltweit" doch sehr auseinander, so dass zwei Resolutionen verabschiedet wurden - was nicht so ganz dem Vorbild der "großen" UN entspricht. Doch auch der Sicherheitsrat bekam noch zusätzliche Arbeit und musste nach Verlesung einer Eilmeldung, die auf einem wahren Bericht der UN basierte, aber für SISMUN-Zwecke leicht verschärft wurde, erneut zusammentreten und über Syrien beraten.

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Die Delegation der USA auf dem Weg zur Preisverleihung

 Am Ende der General Assembly wurden dann noch die Gewinner der Preise geehrt. Sehr erfreulich war, dass von den Delegierten als beste Delegation die USA gewählt wurden, vertreten von den Scharfenberger Schülern Timothy Stachelhaus und Paul Wedel sowie dem Ex-Scharfenberger Jonathan Stratmann. Der Preis der besten Diplomatin ging an Rosalie Wewerke von der Evangelischen Schule Berlin-Mitte, als bester Redner wurde Radoslaw Sterna aus Gorzów in Polen gewählt.

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Die Organisatoren Sarah Dräger (letzte Reihe 3. von links) und Maxim Grund (1. Reihe 3. von links) und ein Teil ihres Teams

Die Stimmung war ausgelassen und alle Teilnehmer kündigten an, im nächsten Jahr wiederzukommen.

 Das Organisationskomitee: Sarah Dräger, Tilo Wedemeyer, Maxim Grund

Bleibt zum Schluss noch die bange Frage: Wer wird im nächsten Jahr die Rolle der Organisatoren übernehmen? Maxim Grund und Sarah Dräger, die den gesamten Ablauf der drei Tage mit Umsicht, Kreativität und unermüdlichem Einsatz geplant und mit Hilfe einer großen Zahl von bereitwilligen Helfern durchgeführt haben, werden nächstes Jahr ihr Abitur machen.

Tilo Wedemeyer

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